Archiv 2011

19. Dezember 2011
Das BPW Weihnachtsfest

Ein köstliches Festmahl aus der BBZ-Küche, eine zauberhafte Weihnachtsgeschichte von Ursula Steinmann und eine perfekt organisierte, stimmungsvolle Feier: Ein herzliches Dankeschön den Organisatorinnen Antonella Dussin, Angela Matthews Siegrist und Andrea Tillmann.

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18. November 2011


Eindrücke vom arabischen Frühling
Eindrücke vom arabischen Frühling. Wer könnte dies eindrucksvoller und lebendiger vermitteln als einer, der sozusagen mit einem Bein mittendrin lebt. Der Journalist, Beat Stauffer, in Seon und Staufen aufgewachsen, ein ausgewiesener Kenner des Maghreb, beleuchtete in seinen Ausführungen für einmal nicht die offizielle Seite der Berichterstattung, sondern vermittelte ganz persönliche Eindrücke über beeindruckende Begegnungen mit Menschen, welche mit sich mangels Perspektiven verzweifelt gegen die autoritären Regime erheben. So erlebte er die tunesische Revolution hautnah vor Ort mit. Auslöser dieser politischen Umwälzungen sind nicht zuletzt die sozialen Medien. Das gnadenlose Vorgehen der herrschenden Regime wurde gefilmt, dokumentierten und auf Facebook gestellt und erreichte auf diesem Weg die Weltöffentlichkeit. Nicht zuletzt dies war der Auslöser, dass das Regime Ben Ali gestürzt werden konnte. Europa wird, so Stauffer, zur Kenntnis nehmen müssen, dass der Islam im gesamten arabischen Raum heute mehrheitsfähig ist. Europas Beziehungen zum Maghreb müssen auf eine neue Ebene gestellt und für die europawärts ziehenden Flüchtlingsströme konstruktive Lösungen gefunden werden.

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Regio Link, eine Netzwerk-Veranstaltung der BPW Clubs Aarau, Baden, Basel, Basel-Land, Olten, Zofingen und Lenzburg
20. Oktober 2011 

Wir Frauen, wir können das!
Sich seiner Stärken und Schwächen bewusst zu, sich selbst zu kennen, stehen im Zentrum eines erfolgreichen Selbstmarketing. Positiv mit Kritik umgehen und sich lösen von alten Mustern und Glaubenssätzen. Ein selbstbewusstes Selbstbild zu haben, erachtet Referentin Pamela Preisendörfer als Verpflichtung sich selbst gegenüber. Die erfolgreiche Karriereberaterin und Life Chance Coach aus Frankfurt am Main ermunterte gegen neunzig Teilnehmerinnen sich ihrer persönlichen Qualitäten bewusst zu werden und diese gezielt zu leben. Vor über zwanzig Jahren habe die berühmte Sachbuchautorin und Kapazität auf dem Gebiet der Science of Mind, Louise Hay, gesagt: „Es ist an der Zeit, dass Frauen die Schranken der Selbstbegrenzung überwinden. Sie können viel mehr sein, als Sie je für möglich gehalten hätten. Sie können ein Leben führen, in dem sich Ihre kühnsten Träume erwirklichen.

 Am Regio Link 2011 suchten die Aargauer Clubs gemeinsam mit den BPW beider Basel und BPW Olten nach Ursachen, weshalb es mit der Lohngleichstellung von Frau und Mann so harzt und forschten nach Lösungen, das Übel aus der Welt zu schaffen. Schlossfolgerung aus Pamela 

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15. September 2011 Frauen der 1. Stunde
Diskussion mit alt Nationalrätin Ursula Mauch und alt Regierungsrätin Stéphanie Mörikofer-Zwez.


Die Frauen mussten reinknien, um die bisherige Männerbastion zu stürmen und sich Respekt zu verschaffen. Nicht selten hatten sie deshalb auch die besseren Dossierkenntnisse als die Männer. Als Gäste zum Thema Frauen der 1. Stunde – 40 Jahre Frauenstimmrecht in der Schweiz blickten die Podiumsteilnehmerinnen Ursula Mauch und Stéphanie Mörikofer-Zwez zurück auf ihre persönlichen Erfahrungen und die Errungenschaften von vierzig Jahren aktiver Frauenpolitik: Das Gleichstellungsgesetz, das neue Eherecht, die Mutterschaftsversicherung, die Fristenregelung, sind nur einige der Themen, die dank der Frauen mit der demokratischen Legitimation nach 1971 politisiert wurden. Sowohl Ursula Mauch, die 16 lange Jahre als einzige Frau für den Kanton Aargau im Nationalrat sass, als auch Stéphanie Mörikofer als erste Aargauer Regierungsrätin verhehlen dabei nicht, für ihre Mehrfachrollen als berufstätige Familienfrauen und Politikerinnen nicht nur Beifall, sondern sehr wohl auch das Etikett „Rabenmutter“ verpasst bekommen zu haben. Unter der Leitung von Grossrats-Vizepräsidentin Kathrin Scholl-Debrunner diskutierten zwei Frauen, die ebenso leidenschaftlich wie auch lustvoll ihrer politischen Arbeit nachgingen. Unzählige Anekdoten zeugten davon.

Dabei schauten die beiden Politfrauen der 1. Stunde nicht nur zurück, sondern sind sich der heutigen schwierigen Rahmenbedingungen für eine politische (Frauen)Karriere sehr wohl bewusst. Sie stellen fest: Heute genauso wie vor vierzig Jahren ist in der Schweiz eine eigene Familie mit einem beruflichen und politischen Engagement fast unvereinbar. Mehr noch: Mit den Ansprüchen, die jedes berufliche Tätigkeitsfeld heute stellt, dürfte es für interessierte Frauen sogar noch schwieriger geworden sein.




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18. August 2011

Aus eigenen Reihen: Helene Thürig, Organistin und Klavierlehrerin

Helene Thürig weiss, wie vielseitig eine Kirchenorgel sein kann. Während des Exklusiv-Konzertes für die BPW entlockte sie dem Kircheninstrument gar eindrucksvolle weltliche Rhythmen aus der Feder weiblicher Komponisten. Als Organistin der reformierten Stadtkirche Lenzburg kennt sie das Handwerk und ihr Arbeitsgerät in- und auswendig. Als Klavierlehrerin weiht sie jüngere und reifere Schülerinnen und Schüler ein in die Kunst des Tasteninstruments.

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Juli 2011
1. Ausflug von BPW+
Besuch im Skulpturenpark von Bruno Weber
Unter kundiger Leitung von Claire Häfeli haben 11 Mitglieder am ersten BPW+-Event des BPW Club Lenzburg teilgenommen.

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Juli 2011
BPW am Jugendfest
Der Chlausbrunnen vom 7. bis 9. Juli zum vierten Mal fest in BPW-Hand..... und nächstes Jahr ganz bestimmt auch der Brunnenspruch.






Juni 2011
Aus eigenen Reihen, Christine Hehli Hidber, Anwältin, und Ruth Hofer, HR-Managerin
Mit der Anwältin Christine Hehli Hidber und der Personalverantwortlichen Ruth Hofer präsentierten sich zwei Damen, deren Weg sich bereits vor Jahren kreuzte, die sich damals jedoch nicht persönlich kennenlernten. Gemeinsam mit ihren Arbeitskollegen demonstrierte die Swissair-Angestellte vor dem UBS-Gebäude, in welchem Christine Hehli Hidber ihre erste Anwaltsstelle inne hatte. Beide bezeichnen ein gutes Gespür als wichtige Fähigkeit in ihrem Arbeitsalltag, der geprägt ist von Kontakt mit Menschen. Sei es als Partner in einem persönlichen beziehungsweise beruflichen Entwicklungsprozess oder aber als Fachperson bei Rechtsfragen. Ruth Hofer, nun in den dritten Lebensabschnitt eingetreten, schaut zurück auf eine lange Karriere mit vielen unvergesslichen Höhenflügen, die sie in Swissair-Maschinen rund um die Welt brachten. Als grösste Herausforderungen bezeichnet sie die Bewältigung des tragischen Flugzeugabsturzes bei Halifax und später das Grounding der Schweizer Fluggesellschaft. Christine Hehli Hidber, selbstständige Anwältin, Familienfrau und aktive Politikerin stellt sich den täglichen Anforderungen eines vielseitigen und ausgefüllten Berufs- und Familienlebens.

 

 



Mai 2011
BPW auf Reisen in Strassburg

Wenn frau eine Reise tut, so weiss sie was zu erzählen…. Es scheint nur auf den ersten Blick etwas gar vollmundig, wenn Strassburg nicht nur als Hauptstadt des Elsass, sondern gar als Metropole Europas bezeichnet wird. Mit ihren vielfältigen historischen Zeitzeugen auf der einen und dem Sitz des Europarates auf der andern Seite bietet die Stadt ein perfektes Gleichgewicht zwischen historischem Kulturerbe und dynamischer zeitgenössischer Wirtschaft. Diese Symbiose macht Strassburg zu einem Anziehungspunkt für Touristen ebenso wie für Business Professional Women. Unter kompetenter Führung der Leiterin für Geschichtsvermittlung von Museum Aargau, Angela Dettling, erlebten wir eine überaus interessante Reise in die mehr als 2‘000 Jahre alte Kapitale des Elsass, deren Stadtkern nicht von ungefähr zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Herrliche alte Stadtviertel rund um den Dom und in der Petite France, entlang den Ufern der Ill und eine Reihe wunderschöner Parks und Fußgängerzonen bezeugen die Intensität des öffentlichen Lebens vergangener Jahrhunderte.
 

Auf Schritt und Tritt erfreut sich der Spaziergänger an der herzlichen Atmosphäre der Straßburger Kaffeehäuser und Restaurants. Kulinarisch ist so ziemlich alles vertreten, was das Herz bgehrt. Der Ruf der elsässischen Gastronomie hat sich im Verlaufe der Zeit bis weit über die Grenzen Frankreichs verbreitet. Nicht zu vergessen die typisch elsässischen Winstubn, die dem Gast Tag für Tag demonstrieren, welch ein Vergnügen es ist, nach Strassburg zu reisen. Fazit: Es gibt so viel zu sehen und zu geniessen, so dass wohl kaum jemand der Versuchung, eines Tages wiederzukehren, widerstehen kann. Getreu dem überlieferten Volkslied „Oh Strassburg, oh Strassburg, du wunderschöne Stadt." Reiseleiterin Angela Dettling und Monique Winckler von Altstadt Reisen gebührt ein herzliches Dankeschön für die perfekte Reiseorganisation.
 




Mai 2011
Besuch Möbelfabrik Thut, Möriken
Mit 26 Mitgliedern, drei Interessentinnen und einem Gast besuchten wir am 12. Mai die Möbelfabrik Thut in Möriken. Wir waren alle über diesen innovativen Betrieb und die tolle Führung durch den Möbeldesigner Benjamin Thut begeistert. Und bestimmt träumte die eine oder andere unserer Frauen von einem solchen Designer-Stück in ihren vier Wänden.

Kulinarisch liessen wir uns zur Abwechslung im Hotel Aarehof, Wildegg verwöhnen. Auch hier sah man rundum nur zufriedene Gesichter. Rückblickend dürfen wir einmal mehr auf einen weiteren, inhaltlich guten Clubabend zurückschauen.


 



April 2011
Do you speak globish?
Referat Doris Albisser, CEO CLS Communication AG, Zürich

Kurz und prägnant mit short and pregnant zu übersetzen mag in diesem Fall ganz einfach unsere Lachmuskeln beanspruchen. Falsche und missverständliche Übersetzungen können in der heutigen globalisierten Welt aber auch unliebsame Folgen haben und zu weitreichenden Konsequenzen führen. Gut bedient ist, wer sich dabei auf einen professionellen Übersetzungs- und Sprachdienstleister verlassen kann.

Referentin Doris Albisser weiss, wie wichtig für eine hundertprozentige Übersetzung fundiertes Wissen des jeweiligen kulturellen Hintergrundes einer Sprache ist. Die CEO der Kommunikations- und Übersetzungsfirma CLS Communication ist seit 25 Jahren im Business tätig. Die Branche sei eine klassische Frauendomäne, was auch den hohen Anteil an weiblichen Mitarbeitenden erkläre. Bis in die Führungspositionen hinauf bietet CLS flexible Arbeitsmodelle an. Dies rechnet sich laut Albisser auch für den Arbeitgeber. Zwar setze dieses Prinzip einen gewissen Koordinationsaufwand voraus, doch sei der Nutzen höher als die Kosten. Zudem würden sich zufriedene Mitarbeitende stärker mit ihrem Arbeitgeber identifizieren.




Februar 2011
Kerzenlichtfeier
Auf einem soliden Fundament die Zukunft aufbauen. Die Worte von BPW International Präsidentin Elizabeth Benham zur diesjährigen Kerzenlichtfeier verhallen auch in Lenzburg nicht ungehört. Das Interesse der Frauen, sich zu vernetzen, Verbundenheit mit den Anliegen der Frauen zu dokumentieren, sich für Geschlechtergleichheit in entscheidungstragenden Positionen zu engagieren und dabei ihre persönlichen Chancen zu suchen und zu ergreifen, ist gross. So hat der Club Lenzburg in den vergangenen Jahren laufend neue Mitglieder begrüssen dürfen. An der diesjährigen Kerzenlichtfeier wurden willkommen geheissen: Silvia Fischer, Egliswil, und Irene Keller, Birrwil, Unternehmensberaterinnen, Andrea Tillmann, Lenzburg, Mediendesign/Datenbankmanagement und Helene Thürig, Lenzburg, Organistin/Klavierlehrerin.

 

 
 
 

Januar 2011
Geheimnisvolles Depot

Mit BPW-Mitglied Angela Dettling, Leiterin Geschichtsvermittlung, und Peter Brack, Restaurator, erschlossen uns zwei kompetente Fachpersonen die nicht öffentlich zugängliche Welt zu unzähligen Sammelstücken und wertvollen Trouvaillen vergangener Aargauer Geschichte. Verständlich, dass bei rund 40'000 Objekten auch nach dem Rundgang durch das Depot des Museums Aargau viele Geheimnisse weiterhin verborgen bleiben müssen.< />

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